Arten der Haarentfernung
Haarentfernung - Kampf den lästigen Härchen
Ob Mann oder Frau – lästigen Härchen rückt an vielen Stellen jeder gern auf den Leib. Nicht zuletzt wegen des Schönheitsideals, das sich in unserer Gesellschaft verbreitet hat, ist eine haarfreie Haut besonders bei den Frauen ein Muss. Doch wie wird man die Härchen am besten los und welche Methode hilft und ist nicht nur schmerzhaft? Hier finden Sie die gängigsten Haarentfernungsmethoden im Überblick!
Rasur
Die Rasur ist wohl die häufigste Methode der Haarentfernung. Nicht nur Männer befreien sich damit von Bartstoppeln im Gesicht. Auch Frauen greifen zum Nassrasierer, um Bein- und Achselbehaarung schnell und einfach zu entfernen. Und schaut man sich an, wie viele Produkte es in diesem Bereich gibt, scheint der Markt auch wirklich riesig zu sein. Nassrasierer für Männer und Frauen, Rasierschaum und –gel und natürlich auch elektrische Rasierer, die mit Netz- oder Akkubetrieb die Haare auf sanfte Art entfernen. Allerdings hält eine Rasur nicht lange vor, schon nach zwei bis drei Tagen sind die ersten Stoppeln wieder sichtbar.
Wachs
Nicht ganz so schmerzfrei wie die Rasur, dafür aber länger anhaltend ist die Haarentfernung mit Wachs. Hier wird entweder Heiß- oder Kaltwachs auf die Haut aufgetragen und anschließend mit einem Papier-Streifen das Wachs mitsamt den Härchen abgerissen. Dass das schmerzhaft ist, kann sich sicher jeder vorstellen. Die Hersteller versprechen hierbei aber, dass die Härchen so erst nach 6 – 8 Wochen wieder sprießen. Allzu oft muss man sich dieser Quälerei also nicht aussetzen.
Epilation
Schnell und gründlich ist bei der Haarentfernung auch die Epilation. Hierbei wirken rotierende Scheibenpaare, die sich wie eine Pinzette öffnen und schließen, und entfernen selbst kürzeste Härchen direkt an der Wurzel. Ganz schmerzfrei geht es auch hierbei nicht zu, aber moderne Epilierer mit Massageaufsätzen oder Kühlmechanismen machen die Haarentfernung erträglich. Der Erfolg hält dabei ca. 3 Wochen an, bevor erste Haare wieder nachwachsen.
Schaum/Cremes
Auch mit der Chemie kann man lästigen Haarwuchs entfernen. Schaum- und Creme-Produkte enthalten Inhaltsstoffe die auf die Haut einwirken und Haare lösen. Doch was sich so einfach und schmerzfrei anhört, hat auch seine Nachteile. Viele vertragen die chemischen Inhaltstoffe nicht und Rötungen sowie Hautreizungen sind keine Seltenheit. Auch sind solche Enthaarungscremes und Schaum-Produkte nicht sehr gründlich, oft werden nicht alle Haare gelöst, so dass eine Nachbehandlung nach wenigen Tagen erforderlich ist.
Laser/Licht
Komplett ohne unerwünschte Behaarung kann man sein Leben lang sein, wenn man sich einer Laser- oder Licht-Behandlung unterzieht. Bei einem Arzt oder kosmetischen Instituten wird hier der Laser- bzw. Lichtstrahl auf das Haar ausgerichtet, welches die Energie weiterleitet. So wird das Versorgungsgefäß verödet und an dieser Stelle kann kein Haar mehr nachwachsen. Wie diese Methode anschlägt, hängt allerdings auch viel vom Haut- und Haar-Typ ab. Bei heller Haut und dunklen Haaren werden die besten Ergebnisse erzielt. Leider ist diese Art der Haarentfernung nicht ganz billig und da meist mehrere Behandlungen erforderlich sind, entscheiden sich viele doch für kostengünstige Alternativen der Haarentfernung.
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